Gerade dachte ich so bei mir: Als sportinteressierter Mensch sollte ich doch noch ne Kleinigkeit über die Formel 1 schreiben. Nu ja. Das Interesse an behelmten Menschen, die in Autos im Kreis fahren war bei mir noch nie so sehr ausgeprägt. Mag auch daran liegen, dass ich Autos nichts abgewinnen kann.
Dennoch fand ich den Ausgang der WM am Wochenende irgendwie sympathisch. Eine spanische Heulsuse, an deren Niederlagen immer die anderen Schuld haben, hat der Sport generell nicht verdient. Eventuell sollte man an dieser Stelle mal über eine generelle Diskussion über die Erziehungsmethoden der Südeuropäer bezüglich deren männlichen Nachwuchses nachdenken.
Oder einfach schadenfroh sein und dem Finnen zum Titel gratulieren.

Formel 1 ist kein Sport.
Sagt Alonso in der letzten Procycling.
*g*